Love-Scamming in Zahlen: Statistik für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Aktualisiert am 20. Oktober 2026 · Von Smooch-Redaktion · Verantwortlich: Bill Alena

Nur die Schweiz zählt Love-Scamming landesweit: 2025 registrierte die Polizei dort 692 Straftaten mit dem Tatvorgehen „Romance Scam“ und 682 Geschädigte (Bundesamt für Statistik). In Deutschland gibt es laut Bundesregierung keine bundesweite Statistik; einzelne Länder melden Zahlen, etwa Sachsen mit 368 Fällen und rund 4,6 Mio. Euro Schaden im Jahr 2023. Österreich weist Love-Scams nicht gesondert aus und zählte 2025 insgesamt 31.001 Fälle von Internetbetrug.
Diagramm mit Fallzahlen auf einem Laptop neben einem Smartphone mit Dating-App

Wie viele Fälle von Love-Scamming gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

Die Schweiz zählte 2025 692 Romance-Scam-Straftaten. Deutschland hat keine bundesweite Zahl, nur Länderzahlen wie 368 Fälle in Sachsen (2023) oder 124 in Sachsen-Anhalt (2024). Österreich zählt Love-Scams nicht gesondert.

Die drei Länder erfassen Love-Scamming sehr unterschiedlich. Die Tabelle zeigt die wichtigsten offiziellen Zahlen, jeweils mit Jahr und Herausgeber. Wo es keine eigene Zahl gibt, nennen wir die nächstliegende Kategorie und kennzeichnen sie.

Offizielle Zahlen zu Love-Scamming (Romance Scam), abgerufen im Oktober 2026
GebietKennzahlJahrQuelle
Schweiz692 polizeilich registrierte Straftaten „Romance Scam“, davon 21 Versuche2025Bundesamt für Statistik (BFS), Polizeiliche Kriminalstatistik
Schweiz682 geschädigte Personen: 374 Frauen, 276 Männer, 32 juristische Personen2025BFS
DeutschlandKeine bundesweite Statistik zu Love-ScammingStand Dezember 2025Bundesregierung, Bundestagsdrucksache 21/3289
Sachsen368 Fälle, davon 280 vollendet; Schaden ca. 4,6 Mio. Euro2023Landeskriminalamt Sachsen
Sachsen-Anhalt124 Fälle; Schaden rund 1,64 Mio. Euro2024Ministerium für Inneres und Sport Sachsen-Anhalt
Baden-WürttembergSchaden rund 18 Mio. Euro2024Landeskriminalamt Baden-Württemberg, berichtet von dpa
ÖsterreichKeine eigene Zahl. Nächste Kategorie: 31.001 angezeigte Fälle von Internetbetrug (alle Betrugsformen)2025Bundesministerium für Inneres, Cybercrimereport 2025

Wichtig beim Lesen: Die Länderzahlen aus Deutschland lassen sich nicht zu einer Bundeszahl addieren, weil nicht alle Länder Zahlen veröffentlichen und jedes Land anders auswertet. Die österreichische Zahl umfasst jede Form von Internetbetrug, vom Bestellbetrug bis zum Anlagebetrug, und ist deshalb keine Love-Scam-Zahl.

Wie viel Geld verlieren Opfer von Love-Scamming?

In Sachsen lag der Schaden 2023 bei rund 4,6 Mio. Euro, in Sachsen-Anhalt 2024 bei rund 1,64 Mio. Euro, in Baden-Württemberg 2024 laut LKA bei rund 18 Mio. Euro. Die Schweizer Kriminalstatistik nennt keine Schadenssummen.

Bundesweite Schadenssummen gibt es weder in Deutschland noch in Österreich. Auf die Frage nach dem Gesamtschaden durch Love-Scamming antwortete die Bundesregierung im Dezember 2025, ihr lägen dazu keine statistischen Informationen vor. Zuständig für die Strafverfolgung sind die Länder.

  • Sachsen: Die 280 vollendeten Fälle des Jahres 2023 verursachten laut Landeskriminalamt einen Gesamtschaden von ca. 4,6 Mio. Euro.
  • Sachsen-Anhalt: 124 Fälle mit einem Gesamtschaden von rund 1,64 Mio. Euro im Jahr 2024, so das Innenministerium.
  • Baden-Württemberg: Rund 18 Mio. Euro Schaden im Jahr 2024 und rund 14 Mio. Euro in den zwölf Monaten vor Februar 2026, nach Angaben des Landeskriminalamts gegenüber der dpa.
  • Österreich: Keine Love-Scam-Summe. Das Innenministerium hebt für 2025 den Betrug mit gefälschten Online-Trading-Plattformen (Cyber-Trading-Fraud) mit zirka 120 Mio. Euro Schaden hervor. Das ist Anlagebetrug, kein Love-Scamming, auch wenn sich beide Maschen überschneiden können (siehe unten „Pig Butchering“).
  • Schweiz: Die Tabellen des Bundesamts für Statistik zur digitalen Kriminalität enthalten Fallzahlen, Geschädigte, Alter und Geschlecht, aber keine Schadenssummen.

Nimmt Love-Scamming zu oder ab?

In der Schweiz sank die Zahl der Romance-Scam-Straftaten von 776 (2021) auf 639 (2024) und stieg 2025 wieder auf 692. In Sachsen-Anhalt hat sich die Fallzahl seit 2018 mehr als verdreifacht. Das LKA Baden-Württemberg rechnet für 2026 mit mehr Fällen.

Schweiz: Romance Scam in der Polizeilichen Kriminalstatistik (BFS, Datenbankstand 13.02.2026)
JahrStraftatendavon aufgeklärtGeschädigte Personen
202177694714
2022698125634
2023661118597
202463988594
202569292682

Deutschland, Länderzahlen: In Sachsen-Anhalt registrierte die Polizei 2018 noch 39 Fälle mit 636.939 Euro Schaden, 2023 waren es 81 Fälle mit 954.000 Euro und 2024 dann 124 Fälle mit rund 1,64 Mio. Euro. Das Innenministerium spricht von einem erheblichen Anstieg. In Sachsen stieg die Schadenssumme laut LKA von 1,6 Mio. Euro (2017) über 2,7 Mio. (2018), 3,6 Mio. (2019) und 4 Mio. (2020) auf ca. 4,2 Mio. Euro (2021). 2023 lag sie mit ca. 4,6 Mio. Euro um über 2 Mio. Euro unter dem Vorjahr. Für Baden-Württemberg erwartet das Landeskriminalamt 2026 einen Anstieg der Fallzahlen im unteren zweistelligen Prozentbereich.

Österreich, Internetbetrug insgesamt: 22.440 angezeigte Fälle (2021), 27.629 (2022), 34.069 (2023), 31.768 (2024) und 31.001 (2025). Das Innenministerium führt den leichten Rückgang seit 2023 auch auf Präventionsarbeit zurück.

Wer wird Opfer von Love-Scamming?

Frauen und Männer sind betroffen, Frauen etwas häufiger: in der Schweiz 2025 374 Frauen und 276 Männer, in Sachsen 2023 rund 67 Prozent Frauen. Die meisten Geschädigten sind 40 Jahre und älter; in der Schweiz ist die Gruppe über 60 am stärksten betroffen.

Schweiz 2025: geschädigte Personen bei Romance Scam nach Alter (BFS)
AltersgruppeGeschädigte
unter 3051
30 bis 3952
40 bis 4988
50 bis 59128
60 bis 69180
70 und älter151

Zusammengezählt waren in der Schweiz 2025 also 459 der 650 geschädigten Privatpersonen 50 Jahre oder älter, 331 davon 60 oder älter (die übrigen 32 Geschädigten waren Firmen oder andere juristische Personen ohne Altersangabe). Das Bundesamt für Statistik schreibt dazu, dass bei Romance Scam mehr Frauen als Männer geschädigt wurden (54,8 Prozent) und die Altersgruppe der über 60-Jährigen am stärksten betroffen war.

Ähnlich in Sachsen: 2023 waren laut Landeskriminalamt rund 67 Prozent der 331 Geschädigten Frauen, über 70 Prozent waren zur Tatzeit zwischen 40 und 69 Jahre alt. Das LKA betont aber, dass sich das Risiko nicht an Alter, Beruf oder Bildung festmachen lässt: Betroffen sein kann jede und jeder. Ratschläge für Menschen, die nach einer Trennung oder später im Leben wieder daten, finden Sie in Dating ab 50.

Warum gerade Menschen hierzulande? Die Bundesregierung schreibt, die Täter suchten ihre Opfer vor allem in wohlhabenden Industrienationen und zielten weltweit auf vermögende Personen. Das mache auch Deutschland zu einem Ziel.

Welche Maschen nennen Polizei und Behörden am häufigsten?

Die Behörden unterscheiden zwei Hauptmaschen: den klassischen Love-Scam mit erfundener Notlage und das „Romance Baiting“ oder „Pig Butchering“, bei dem Opfer nach dem Vertrauensaufbau auf gefälschte Krypto-Plattformen gelockt werden.

  • Klassischer Love-Scam: Laut Bundesregierung geben sich die Täter häufig als englischsprachige westliche Geschäftsleute oder Militärangehörige aus und schlagen eine Fernbeziehung vor. Später folgen Notlagen wie ein teurer Krankenhausaufenthalt oder Probleme mit Kreditkarten. Das österreichische Bundeskriminalamt nennt außerdem angebliche Ärzte, Piloten und Bohrinselarbeiter und warnt, dass auch Apple- und Steam-Gutscheine verlangt werden.
  • Romance Baiting und Pig Butchering: Nach Wochen oder Monaten Vertrauensaufbau erwähnen die Täter eine Krypto-Plattform mit angeblich hohen Gewinnen. Die angezeigten Renditen sind manipuliert. Laut österreichischem Innenministerium folgen am Ende oft Kreditforderungen und Erpressungsversuche, auch mit intimen Bildern.
  • Opfer als Geldkuriere: Die Bundesregierung berichtet, dass Opfer später teils wissentlich oder unwissentlich als sogenannte Finanzagenten zur Geldwäsche eingesetzt werden.
  • Künstliche Intelligenz: Das Schweizer Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) warnt vor KI-generierten Bildern. Laut Schweizerischer Kriminalprävention nutzen Täter KI-Programme, um glaubwürdig zu wirken und Sprachbarrieren zu überwinden.

Hinter vielen Taten stehen organisierte Gruppen. Die Bundesregierung nennt beim klassischen Love-Scam vor allem Bezüge nach Westafrika, beim Romance Baiting sogenannte Scam-Center in Südostasien, vor allem in Myanmar, Laos und Kambodscha. Wie die Maschen im Detail ablaufen und woran Sie sie erkennen, erklärt unser Ratgeber Love-Scamming. Wie Sie gestohlene Fotos und falsche Profile entlarven, steht in Fake-Profile erkennen.

Wie stehen Deutschland, Österreich und die Schweiz im Vergleich da?

Ein seriöser Vergleich ist nicht möglich. Die Schweiz zählt Romance Scam landesweit, Deutschland nur in einzelnen Ländern, Österreich gar nicht gesondert. Auch die Bundesregierung schreibt, vergleichende Statistiken lägen nicht vor.

Wer Zahlen aus den drei Ländern nebeneinanderstellt, vergleicht Unterschiedliches: Die Schweiz erfasst seit einigen Jahren das Tatvorgehen digitaler Straftaten und weist Romance Scam als eigene Untergruppe des Cyberbetrugs aus. In Deutschland liegen die Daten bei den Ländern, die sie unterschiedlich auswerten und veröffentlichen. Österreich führt Love-Scams im Cybercrimereport als eine von vielen Formen des Internetbetrugs.

Zur Einordnung innerhalb der Schweiz: 2025 zählte das BFS 692 Romance-Scam-Straftaten, aber 2.854 Fälle von Online-Anlagebetrug und insgesamt 39.754 Cyberbetrugsdelikte. Auf europäischer Ebene verweist die Bundesregierung auf die Bedrohungsanalyse EU-SOCTA, die Online-Betrug eine wachsende Bedeutung zuschreibt, ohne eigene Zahlen zu Love-Scamming zu nennen.

Warum sind die offiziellen Zahlen zu niedrig?

Weil viele Betroffene sich schämen und keine Anzeige erstatten. Das sagen die Schweizerische Kriminalprävention und das LKA Sachsen ausdrücklich. Dazu kommen Fälle, die erst ein Jahr später angezeigt werden.

Die Schweizerische Kriminalprävention beschreibt das Muster so: Viele Opfer wollen den Betrug lange nicht wahrhaben und halten an der Hoffnung auf die große Liebe fest. Ist der Betrug offensichtlich, schämen sie sich und zeigen ihn nicht an. Auch das Landeskriminalamt Sachsen schreibt, dass sich viele Opfer schämen, den Betrug anzuzeigen.

Außerdem zählen die Statistiken Fälle nach dem Jahr der Anzeige. Das LKA Sachsen weist darauf hin, dass in seinen Jahreszahlen auch Taten aus dem Vorjahr stecken, die erst später angezeigt wurden. Die Zahlen auf dieser Seite sind deshalb ein Mindestmaß, keine vollständige Messung.

Was tun die Behörden gegen Love-Scamming?

Die Polizei ermittelt in den Ländern und Kantonen, das BKA arbeitet als Zentralstelle, und alle drei Länder setzen auf Aufklärung: von polizei-beratung.de über das Infoblatt des österreichischen Bundeskriminalamts bis zur Schweizer Kampagne „Wahre Liebe kostet nicht“.

  • Deutschland: Ermittlungen führen die Landespolizeien, das Bundeskriminalamt ist Zentralstelle. Das Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes informiert auf polizei-beratung.de und hat laut Bundesregierung am 10. Dezember 2024 gemeinsam mit Tinder eine Social-Media-Kampagne zu Love-Scams geschaltet. Plattformen müssen nach dem Digital Services Act der EU Meldewege für rechtswidrige Inhalte anbieten. International arbeitet Deutschland mit Europol und Interpol zusammen.
  • Österreich: Das Bundeskriminalamt erfasst neue Betrugsmethoden in einem eigenen Lagebild Betrug, hat für den Cyber-Trading-Fraud eine Ermittlungsgruppe eingerichtet und informiert mit einem Infoblatt zum Love-Scam.
  • Schweiz: Die Schweizerische Kriminalprävention startete 2025 mit den kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne „Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht“. Ihre zentrale Regel lautet: kein Geld an Internetbekanntschaften.

Wie schützen Sie sich, und wo melden Sie einen Love-Scam?

Schicken Sie niemals Geld, Gutscheine oder Kryptowährung an jemanden, den Sie nur online kennen. Wenn es passiert ist: Zahlungen stoppen, Bank anrufen, Beweise sichern, Anzeige erstatten. Im Notfall gilt der Euro-Notruf 112.

  1. Kein Geld an Online-Bekanntschaften

    Diese eine Regel verhindert fast jeden Schaden, egal wie dringend die Geschichte klingt.

  2. Früh per Video sprechen

    Wer sich über Wochen weigert, per Video zu telefonieren oder sich zu treffen, hat oft etwas zu verbergen.

  3. Zweite Meinung holen

    Erzählen Sie einer vertrauten Person von der neuen Bekanntschaft. Angehörige erkennen Warnzeichen oft früher.

  4. Sofort handeln, wenn Geld geflossen ist

    Rufen Sie Ihre Bank an, sichern Sie Chats und Belege und erstatten Sie Anzeige: in Deutschland bei der Polizei oder über die Onlinewachen, in Österreich bei jeder Polizeiinspektion oder der Meldestelle des Bundeskriminalamts, in der Schweiz bei der Kantonspolizei.

Alle Meldestellen und Hilfetelefone mit Nummern finden Sie in Love-Scam melden. Eine Übersicht zum Abhaken bietet unsere Sicherheits-Checkliste.

Was tut Smooch gegen Love-Scamming?

Bei Smooch werden neue Profile und Fotos geprüft, bevor sie erscheinen. Mitglieder können ihre Identität freiwillig mit Ausweis und Selfie bestätigen und tragen dann das Abzeichen „ID verified“. Jedes Profil lässt sich blockieren und melden.

Keine Plattform kann Betrug völlig ausschließen, auch wir nicht. Was wir tun: Neue Profile und Fotos werden geprüft, bevor andere sie sehen. Die ID-Verifizierung mit Lichtbildausweis und Selfie ist freiwillig; wer sie abschließt, zeigt das Abzeichen „ID verified“. Sie können jedes Mitglied blockieren und melden, und unser Moderationsteam prüft jede Meldung.

Mehr dazu lesen Sie in So schützt Smooch Sie und in Verifiziertes Dating. Smooch gibt es seit 2001; in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind wir neu.

Häufige Fragen

Wie viele Romance Scams gab es 2025 in der Schweiz?

Die Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundesamts für Statistik zählt für 2025 692 Straftaten mit dem Tatvorgehen Romance Scam, davon 21 Versuche, und 682 geschädigte Personen.

Gibt es eine bundesweite Statistik zu Love-Scamming in Deutschland?

Nein. Die Bundesregierung antwortete im Dezember 2025 auf eine Kleine Anfrage, ihr lägen keine statistischen Informationen zu Fallzahlen, Schäden oder Verurteilungen vor, weil die Strafverfolgung Sache der Länder ist. Einzelne Länder wie Sachsen und Sachsen-Anhalt veröffentlichen eigene Zahlen.

Sind mehr Frauen oder Männer betroffen?

Etwas mehr Frauen. In der Schweiz waren 2025 54,8 Prozent der Geschädigten von Romance Scam Frauen, in Sachsen 2023 rund 67 Prozent. Männer sind aber ebenfalls zahlreich betroffen.

Wie viele Love-Scam-Fälle werden aufgeklärt?

Wenige. In der Schweiz wurden 2025 92 der 692 registrierten Romance-Scam-Straftaten aufgeklärt, eine Aufklärungsrate von 13,3 Prozent. Viele Täter handeln aus dem Ausland.

Wer steckt hinter Love-Scamming?

Meist organisierte Gruppen. Die Bundesregierung nennt beim klassischen Love-Scam vor allem Bezüge nach Westafrika und beim Romance Baiting Scam-Center in Südostasien, deren Mitarbeiter teils selbst Opfer von Menschenhandel sind.

Woher stammen die Zahlen auf dieser Seite?

Aus dem Bundesamt für Statistik der Schweiz, der Bundesregierung, den Landeskriminalämtern Sachsen und Baden-Württemberg, dem Innenministerium Sachsen-Anhalt und dem österreichischen Innenministerium. Alle Quellen stehen unten mit Abrufdatum.

Quellen

  1. Bundesamt für Statistik (BFS): Digitale Kriminalität, Modi Operandi und geschädigte Personen (T 19.02.09.01.03) (Romance Scam 2020 bis 2025, Datenbankstand 13.02.2026; abgerufen im Oktober 2026)
  2. Bundesamt für Statistik (BFS): Digitale Kriminalität, Straftaten nach Modusgruppe (T 19.02.09.01.01) (abgerufen im Oktober 2026)
  3. Bundesamt für Statistik (BFS): Medienmitteilung Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 (23. März 2026) (Anteil Frauen bei Romance Scam 54,8 Prozent, über 60-Jährige am stärksten betroffen; geprüft im Oktober 2026)
  4. Deutscher Bundestag: Antwort der Bundesregierung „Love Scamming, Milliardenbetrug durch Organisierte Kriminalität“, Drucksache 21/3289 (16. Dezember 2025) (keine bundesweiten Statistiken, Maschen, Täterstrukturen, Maßnahmen; geprüft im Oktober 2026)
  5. Landeskriminalamt Sachsen: Falsche Liebe im Netz (Medieninformation, 10. Mai 2024) (Zahlen für 2023; geprüft im Oktober 2026)
  6. Landeskriminalamt Sachsen: Liebe oder Abzocke? (Medieninformation, 10. Mai 2022) (Zahlen für 2017 bis 2021; geprüft im Oktober 2026)
  7. Ministerium für Inneres und Sport Sachsen-Anhalt: Enkeltrick-Betrug und Love Scamming (Pressemitteilung 020/2025, 18. Februar 2025) (geprüft im Oktober 2026)
  8. Schwäbische Zeitung (dpa): Love-Scamming, immer mehr Opfer verlieren hohe Summen (20. Februar 2026) (Angaben des LKA Baden-Württemberg; geprüft im Oktober 2026)
  9. Bundesministerium für Inneres (Österreich): Cybercrimereport 2025 (Internetbetrug 2021 bis 2025, Cyber-Trading-Fraud, Pig Butchering; geprüft im Oktober 2026)
  10. Bundeskriminalamt Österreich: Infoblatt Love-Scam (geprüft im Oktober 2026)
  11. Schweizerische Kriminalprävention: Medienmitteilung „Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht“ (27. Februar 2025) (geprüft im Oktober 2026)
  12. Netzwoche: BACS warnt vor KI-generierten Bildern beim Romance Scam (8. April 2026) (geprüft im Oktober 2026)
  13. Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes: Scamming (geprüft im Oktober 2026)
  14. Onlinewachen der Polizeien in Deutschland (geprüft im Oktober 2026)
  15. Bundeskriminalamt Österreich: Meldestellen (Meldestelle Cybercrime, geprüft im Oktober 2026)

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