Wie Smooch Sie schützt: Profilprüfung, ID-Verifizierung und Meldefunktion

Aktualisiert am 20. Oktober 2026 · Von Smooch-Redaktion · Verantwortlich: Bill Alena

Smooch schützt seine Mitglieder mit drei Bausteinen: Neue Profile und Fotos werden geprüft, bevor sie erscheinen. Mitglieder können ihre Identität freiwillig mit Lichtbildausweis und Selfie bestätigen und tragen dann das Abzeichen „ID verified“. Und jedes Mitglied lässt sich blockieren und melden, Meldungen prüft das Moderationsteam. Hier erklären wir offen, wie das funktioniert, wo die Grenzen liegen und was Sie selbst beitragen können.
Paar spaziert bei Abendsonne durch eine Stadt und wirkt entspannt und sicher

Ist Smooch sicher?

Smooch setzt auf geprüfte Profile, eine freiwillige ID-Verifizierung und eine Meldefunktion, die vom Moderationsteam bearbeitet wird. Wie bei jeder Dating-Seite bleibt Ihre eigene Vorsicht trotzdem wichtig.

Smooch gibt es seit 2001. In dieser Zeit hat sich Online-Dating stark verändert, die Grundfrage aber nicht: Ist die Person, mit der ich schreibe, wirklich die, die sie zu sein vorgibt? Unsere Sicherheitsbausteine sollen Ihnen helfen, diese Frage besser zu beantworten.

Wir möchten dabei ehrlich sein: Keine Dating-Seite kann Fake-Profile oder Betrug vollständig ausschließen. Wer etwas anderes verspricht, verspricht zu viel. Deshalb verbinden wir das, was wir auf der Plattform tun, mit klaren Tipps für Sie. Die wichtigsten finden Sie in unserer Sicherheits-Checkliste.

BausteinWas er bedeutetFür wen
ProfilprüfungNeue Profile und Fotos werden geprüft, bevor sie für andere sichtbar werdenAlle neuen Profile
ID-VerifizierungBestätigung der Identität mit Lichtbildausweis und Selfie, sichtbar als Abzeichen „ID verified“Freiwillig, für alle Mitglieder möglich
BlockierenDie Person kann Sie nicht mehr kontaktierenAlle Mitglieder
MeldenDas Moderationsteam von Smooch prüft die MeldungAlle Mitglieder
Online kündigenDie Mitgliedschaft lässt sich jederzeit online beendenAlle zahlenden Mitglieder

Wie funktioniert die ID-Verifizierung bei Smooch?

Mitglieder können ihre Identität mit einem Lichtbildausweis und einem Selfie bestätigen. Wer verifiziert ist, zeigt auf dem Profil das Abzeichen „ID verified“. Die Verifizierung ist freiwillig.

Bei der ID-Verifizierung fotografieren Sie einen Lichtbildausweis und machen ein Selfie. So lässt sich bestätigen, dass die Person hinter dem Profil zu einem echten Ausweis passt. Ist die Prüfung erfolgreich, erscheint auf Ihrem Profil das Abzeichen „ID verified“.

  1. Ausweis bereitlegen

    Nehmen Sie einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis zur Hand.

  2. Verifizierung im Mitgliederbereich starten

    Nach dem Einloggen starten Sie die Verifizierung im Mitgliederbereich. Er ist vorerst auf Englisch.

  3. Ausweis fotografieren

    Fotografieren Sie den Ausweis bei gutem Licht, ohne Spiegelungen und so, dass alle Angaben lesbar sind.

  4. Selfie machen

    Schauen Sie direkt in die Kamera, ohne Sonnenbrille oder Mütze, damit Ihr Gesicht mit dem Ausweisfoto verglichen werden kann.

  5. Abzeichen erhalten

    Nach erfolgreicher Prüfung zeigt Ihr Profil das Abzeichen „ID verified“.

Warum freiwillig? Nicht jeder möchte einen Ausweis hochladen, und das respektieren wir. Für Sie als Suchende oder Suchender heißt das: Das Abzeichen ist ein zusätzlicher Anhaltspunkt, kein Muss.

Das Abzeichen „ID verified“ zeigt …Das Abzeichen zeigt nicht …
dass die Person ihre Identität mit Ausweis und Selfie bestätigt hatob die Person ehrliche Absichten hat
dass das Gesicht auf dem Selfie zum Ausweis passtob alle Angaben im Profiltext stimmen
dass die Person bereit war, diesen Schritt zu gehendass ein Profil ohne Abzeichen verdächtig ist

Unser Tipp: Wenn Ihnen Sicherheit besonders wichtig ist, verifizieren Sie sich selbst und achten Sie bei anderen auf das Abzeichen. Kombiniert mit einem kurzen Videoanruf vor dem ersten Date haben Sie eine gute Grundlage. Mehr zum Thema unter Verifiziertes Dating.

Werden Profile bei Smooch geprüft?

Ja. Neue Profile und Fotos werden geprüft, bevor sie für andere Mitglieder sichtbar werden. So fallen viele offensichtliche Fälschungen auf, bevor jemand mit ihnen in Kontakt kommt.

Die Prüfung vor der Freischaltung ist eine erste Hürde. Sie soll verhindern, dass Profile mit offensichtlich unpassenden oder fremden Inhalten überhaupt erscheinen. Gerade bei Love-Scammern, die viele Profile gleichzeitig anlegen, macht jede Hürde einen Unterschied.

Eine Prüfung kann aber nicht in jeden Kopf schauen. Ein Betrüger kann ein unauffälliges Profil anlegen und erst Wochen später um Geld bitten. Deshalb ist der nächste Baustein so wichtig: Ihre Meldung. Woran Sie verdächtiges Verhalten erkennen, erklärt unser Ratgeber Fake-Profile erkennen.

Für Ihr eigenes Profil heißt das: Laden Sie Fotos hoch, die Sie selbst zeigen, gut erkennbar und aktuell. Verzichten Sie im Profiltext auf Telefonnummer, Nachnamen und Wohnadresse. Das schützt Sie und macht Ihr Profil für andere vertrauenswürdiger. Weitere Ideen finden Sie in unseren Tipps für Profilfotos.

Wie blockieren und melden Sie ein Mitglied?

Sie können jedes Mitglied blockieren und melden. Blockierte Personen können Sie nicht mehr kontaktieren, Meldungen prüft das Moderationsteam von Smooch.

Wenn Ihnen etwas merkwürdig vorkommt, müssen Sie nichts beweisen, bevor Sie melden. Typische Gründe für eine Meldung sind:

  • Die Person bittet um Geld, Gutscheinkarten, Kryptowährung oder Ausweiskopien.
  • Sie drängt sehr früh darauf, die Plattform zu verlassen.
  • Die Fotos tauchen bei einer Bilder-Rückwärtssuche unter einem anderen Namen auf.
  • Sie werden beleidigt, bedrängt oder bedroht.
  • Die Person schickt verdächtige Links.
  • Jemand verwendet Ihre eigenen Fotos oder die einer Person, die Sie kennen.
  1. Erst sichern

    Machen Sie Screenshots vom Profil und vom Chatverlauf, bevor Sie blockieren. So haben Sie Beweise, falls Sie später Anzeige erstatten möchten.

  2. Melden

    Öffnen Sie im Mitgliederbereich das Profil der Person und melden Sie es. Beschreiben Sie kurz, was passiert ist, zum Beispiel „bittet um Geld für ein Flugticket“.

  3. Blockieren

    Blockieren Sie die Person, damit sie Sie nicht mehr kontaktieren kann.

  4. Nicht weiter diskutieren

    Kündigen Sie die Meldung nicht an und lassen Sie sich auf keine Rechtfertigungen ein.

Melden Sie im Zweifel lieber einmal zu oft. Ihre Meldung kann auch andere schützen. Bitte beachten Sie: Der Mitgliederbereich von Smooch, in dem Sie blockieren und melden, ist vorerst auf Englisch.

Was passiert, nachdem Sie jemanden gemeldet haben?

Ihre Meldung geht an das Moderationsteam von Smooch, das sie prüft. Eine Meldung bei Smooch ersetzt aber keine Anzeige: Wenn Geld geflossen ist oder Sie bedroht werden, wenden Sie sich zusätzlich an die Polizei.

Das Moderationsteam sieht sich das gemeldete Profil an und entscheidet, wie es weitergeht. Für Sie ist wichtig, was Sie selbst in der Hand haben:

  • Ihr Block wirkt sofort. Sie müssen nicht auf das Ergebnis der Prüfung warten, um Ruhe zu haben.
  • Ihre Beweise bleiben bei Ihnen. Bewahren Sie Screenshots und Zahlungsbelege auf, auch wenn das Profil später nicht mehr sichtbar ist.
  • Die Polizei ist für Straftaten zuständig. Betrug, Erpressung und Drohungen gehören angezeigt. Smooch kann das nicht für Sie übernehmen.
  • Andere Plattformen informieren. Hat die Person Sie auch auf WhatsApp, Instagram oder Facebook kontaktiert, melden Sie das Konto dort ebenfalls.

Haben Sie eine Frage zu Ihrer Meldung oder Ihrem Konto, erreichen Sie uns über die Kontaktseite.

Wonach wird Smooch Sie niemals fragen?

Smooch wird Sie niemals bitten, Ihr Passwort zu verraten, einem anderen Mitglied Geld zu schicken, Gutscheinkarten oder Kryptowährung zu kaufen oder eine Fernwartungs-App zu installieren. Wer das im Namen von Smooch verlangt, ist ein Betrüger.

Betrüger geben sich manchmal als Support einer Dating-Seite aus, per E-Mail, per Chat oder sogar am Telefon. Diese Liste hilft Ihnen, solche Versuche zu erkennen. Smooch wird Sie niemals auffordern:

  • Ihr Passwort per E-Mail, Chat oder Telefon zu nennen.
  • PIN, TAN oder Kartendaten außerhalb des normalen Bezahlvorgangs für Ihre Mitgliedschaft einzugeben.
  • Geld an ein anderes Mitglied oder auf ein privates Konto zu überweisen.
  • Gutscheinkarten oder Kryptowährung zu kaufen, um ein Konto „freizuschalten“.
  • Eine App zur Fernwartung Ihres Computers oder Smartphones zu installieren.
  • Ihren Ausweis per Nachricht an ein Mitglied zu schicken. Die ID-Verifizierung läuft ausschließlich im Mitgliederbereich.

Was tun, wenn trotzdem etwas schiefgeht?

Das hängt von der Lage ab: Bei Geldforderungen melden und nichts zahlen, nach einer Zahlung sofort die Bank anrufen, bei Drohungen oder Erpressung die Polizei, bei einem gehackten Konto das Passwort ändern und uns schreiben.

SituationWas Sie sofort tunWo Sie Hilfe bekommen
Jemand bittet um GeldNichts zahlen, Screenshots machen, melden und blockierenRatgeber Love-Scamming
Sie haben schon gezahltBank anrufen, Zahlungen stoppen lassen, Anzeige erstattenIn Deutschland Sperr-Notruf 116 116; Love-Scam melden
Sie werden mit Bildern erpresstNicht zahlen, Kontakt abbrechen, Anzeige erstattenPolizei: 110, 133 oder 117
Sie werden nach einem Date bedrängtBlockieren, melden, Nachrichten sichernHilfetelefon 116 016 (DE), Frauenhelpline 0800 222 555 (AT), Opferhilfe 142 (CH)
Ihr Konto wurde übernommenPasswort ändern, E-Mail-Postfach absichernSmooch über die Kontaktseite
Sie fühlen sich in GefahrOrt verlassen, Notruf wählenEuro-Notruf 112

Nach einem Betrug melden sich oft angebliche Anwälte oder Ermittler, die Ihr Geld gegen Gebühr zurückholen wollen. Die Schweizerische Kriminalprävention rät, solche Kontakte zu ignorieren. Und ganz wichtig: Wer auf einen Betrüger hereinfällt, hat nichts falsch gemacht. Reden hilft, etwa beim Opfer-Telefon des Weissen Rings unter 116 006 in Deutschland oder beim Opfer-Notruf 0800 112 112 in Österreich.

Was tut Smooch, und was können Sie selbst tun?

Smooch prüft Profile, bietet eine ID-Verifizierung und bearbeitet Meldungen. Sie selbst schützen sich am besten, indem Sie kein Geld schicken, vorab per Video telefonieren und das erste Treffen an einem öffentlichen Ort planen.

Sicherheit beim Online-Dating ist Teamarbeit zwischen Plattform und Mitgliedern. Diese Übersicht zeigt, wer welchen Teil übernimmt:

Was Smooch tutWas Sie selbst tun können
Neue Profile und Fotos vor der Freischaltung prüfenProfile genau lesen und Fotos per Rückwärtssuche prüfen
Freiwillige ID-Verifizierung mit Abzeichen anbietenAuf das Abzeichen „ID verified“ achten und sich selbst verifizieren
Blockieren und Melden ermöglichenVerdächtiges Verhalten melden, auch ohne Beweis
Meldungen durch das Moderationsteam prüfenAnfangs auf der Plattform bleiben, wo Melden möglich ist
Sicherheitsratgeber auf Deutsch bereitstellenNiemals Geld schicken, vorab per Video telefonieren, öffentlich treffen

Wie Liebesbetrüger vorgehen und warum die Regel „kein Geld an Internetbekanntschaften“ so wichtig ist, lesen Sie unter Love-Scamming.

Was kann keine Dating-Seite versprechen?

Keine Dating-Seite kann garantieren, dass jedes Profil echt ist, dass jede Person ehrliche Absichten hat oder dass ein Treffen gut verläuft. Prüfungen senken das Risiko, ersetzen aber nicht Ihr eigenes Urteil.

Seien Sie skeptisch, wenn eine Plattform hundertprozentige Sicherheit verspricht. Auch geprüfte und verifizierte Profile gehören zu Menschen, und Menschen können lügen, ihre Absichten ändern oder ein Konto weitergeben. Gleichzeitig nutzen Betrüger zunehmend KI-erzeugte Bilder, wie das Schweizer Bundesamt für Cybersicherheit im April 2026 warnte.

  • Keine Prüfung erkennt Absichten. Ob jemand es ernst meint, zeigt sich erst im Verhalten.
  • Kein Abzeichen ersetzt ein Treffen. Ein Videoanruf und ein erstes Date an einem öffentlichen Ort bleiben wichtig.
  • Keine Plattform sieht, was außerhalb passiert. Auf WhatsApp oder am Telefon kann Smooch weder prüfen noch eingreifen.
  • Kein Mensch ist zu klug für Betrug. Love-Scammer sind Profis. Deshalb lohnt sich die einfache Regel: kein Geld an Internetbekanntschaften.

Genau deshalb erklären wir lieber offen, was wir tun, als mehr zu versprechen, als eine Plattform halten kann. Wie neue Maschen mit KI aussehen, lesen Sie in KI-Betrug beim Dating erkennen.

Was sollten Sie über Smooch in Deutschland, Österreich und der Schweiz wissen?

Smooch ist neu im deutschsprachigen Raum. Die Website ist auf Deutsch, der Mitgliederbereich und die E-Mails sind vorerst auf Englisch. Anmeldung und Profil sind kostenlos, zum Schreiben und Lesen von Nachrichten braucht es eine Mitgliedschaft.

Smooch ist jetzt auch für Singles in Deutschland, Österreich und der Schweiz geöffnet. Weil wir hier gerade erst anfangen, möchten wir offen sagen, was Sie erwartet:

  • Sprache: Diese Website ist auf Deutsch. Nach der Anmeldung sind der Mitgliederbereich und die E-Mails von Smooch vorerst auf Englisch, die Übersetzung ist in Arbeit.
  • Kosten: Anmelden, ein Profil anlegen sowie Profile suchen und ansehen ist kostenlos. Um Nachrichten zu schreiben und zu lesen und alle Funktionen zu nutzen, brauchen Sie eine kostenpflichtige Mitgliedschaft. In Deutschland und Österreich kostet sie 24,99 € für einen Monat, 12,99 € für eine Woche oder 3,49 € für einen dreitägigen Test. In der Schweiz sehen Sie den Preis, bevor Sie bezahlen.
  • Kündigung: Die Mitgliedschaft lässt sich jederzeit online kündigen.
  • Betreiber: Smooch wird betrieben von High Intent Media Inc, 16192 Coastal Highway, Lewes, DE 19958, USA.

Wie Suchen, Likes und Nachrichten bei Smooch funktionieren, erklärt die Seite So funktioniert Smooch. Alle Details zur Mitgliedschaft finden Sie unter Mitgliedschaft.

Häufige Fragen

Muss ich mich bei Smooch mit meinem Ausweis verifizieren?

Nein, die ID-Verifizierung ist freiwillig. Sie können Smooch auch ohne nutzen. Verifizierte Mitglieder zeigen auf ihrem Profil das Abzeichen „ID verified“, das anderen zusätzliche Sicherheit gibt.

Erfährt jemand, dass ich ihn gemeldet habe?

Ihre Meldung geht an das Moderationsteam von Smooch. Wenn Sie zusätzlich Ruhe haben möchten, blockieren Sie die Person, dann kann sie Sie nicht mehr kontaktieren.

Gibt es bei Smooch trotzdem Fake-Profile?

Keine Dating-Seite kann das ganz ausschließen. Die Prüfung neuer Profile, die ID-Verifizierung und die Meldungen der Mitglieder machen es Betrügern aber deutlich schwerer. Melden Sie jedes verdächtige Profil.

Wie erreiche ich Smooch bei einem Sicherheitsproblem?

Nutzen Sie die Melde-Funktion im Mitgliederbereich oder schreiben Sie uns über die Kontaktseite. Bei akuter Gefahr wenden Sie sich immer zuerst an die Polizei.

Was mache ich, wenn jemand meine Fotos für ein Fake-Profil nutzt?

Melden Sie das Profil bei der Plattform, auf der es erscheint, und sichern Sie Screenshots. Wird mit Ihren Bildern Geld erschlichen oder werden Sie bedroht, erstatten Sie Anzeige. Wie Sie gestohlene Fotos aufspüren, steht in Fake-Profile erkennen.

Sehen andere Mitglieder, dass ich verifiziert bin?

Ja. Nach erfolgreicher Verifizierung zeigt Ihr Profil das Abzeichen „ID verified“. So sehen andere auf einen Blick, dass Sie diesen Schritt gegangen sind.

Quellen

  1. Onlinewachen der Polizeien in Deutschland (Notruf 110) (geprüft im Oktober 2026)
  2. Gesundheitsportal Österreich: Notrufnummern (Polizei 133, geprüft im Oktober 2026)
  3. Kantonspolizei Thurgau: Notrufnummern-Karte (Polizei 117, Euro-Notruf 112, geprüft im Oktober 2026)
  4. Sperr-Notruf 116 116 (geprüft im Oktober 2026)
  5. Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes: Sextortion (nicht zahlen, Anzeige erstatten, geprüft im Oktober 2026)
  6. Weisser Ring: Opfer-Telefon 116 006 (geprüft im Oktober 2026)
  7. oesterreich.gv.at: Beratung für Verbrechensopfer (Opfer-Notruf) (geprüft im Oktober 2026)
  8. Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, 116 016 (geprüft im Oktober 2026)
  9. Frauenhelpline gegen Gewalt (Österreich), 0800 222 555 (geprüft im Oktober 2026)
  10. Opferhilfe Schweiz, 142 (geprüft im Oktober 2026)
  11. Schweizerische Kriminalprävention: Romance Scam (geprüft im Oktober 2026)
  12. Netzwoche: BACS warnt vor KI-generierten Bildern beim Romance Scam (8. April 2026) (geprüft im Oktober 2026)

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