Love-Scamming: Wie Liebesbetrug funktioniert und wie Sie sich schützen

Aktualisiert am 20. Oktober 2026 · Von Smooch-Redaktion · Verantwortlich: Bill Alena

Love-Scamming, auch Romance-Scamming oder Liebesbetrug genannt, ist Betrug mit vorgetäuschter Liebe. Täter erstellen falsche Profile auf Dating-Seiten und in sozialen Netzwerken, bauen über Wochen eine intensive Beziehung auf und erfinden dann eine Notlage, um Geld zu bekommen. Die wichtigste Schutzregel lautet: Schicken Sie niemals Geld an jemanden, den Sie nur aus dem Internet kennen, ganz gleich, wie überzeugend die Geschichte klingt.
Person sitzt nachdenklich mit dem Smartphone am Fenster und liest eine Nachricht

Was ist Love-Scamming?

Love-Scamming ist eine Form des Betrugs, bei der Täter eine Liebesbeziehung im Internet vortäuschen, um ihren Opfern Geld, Gutscheine oder Ausweiskopien abzunehmen.

Die Polizeiliche Kriminalprävention nennt Love-Scamming eine „besonders perfide“ Masche, weil sie Betroffenen nicht nur Geld nimmt, sondern auch großen seelischen Stress verursacht. Die Täter überschütten ihre Opfer mit Zuneigung, sprechen schnell von Liebe und Heirat und haben dabei nur ein Ziel: Geld.

Love-Scamming ist Betrug und damit in Deutschland, Österreich und der Schweiz strafbar. Viele Täter sitzen allerdings im Ausland und sind schwer zu fassen. Das Schweizer Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) zählt Romance-Scams zusammen mit dem Online-Anlagebetrug zu den Maschen mit den größten finanziellen Schäden. Der Schaden ist aber nicht nur finanziell: Scham, Vertrauensverlust und Trauer um eine Beziehung, die es nie gab, wiegen oft genauso schwer. Wie viele Fälle die Polizei in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählt, zeigt unsere Love-Scamming-Statistik.

Ist Love-Scamming strafbar?

Ja. Love-Scamming ist Betrug. In Deutschland drohen nach § 263 StGB bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe, in besonders schweren Fällen sechs Monate bis zehn Jahre. Auch in Österreich und der Schweiz ist Betrug strafbar.

Strafbar macht sich, wer einen anderen täuscht, um sich zu bereichern, und ihm dadurch einen Vermögensschaden zufügt. Genau das passiert beim Love-Scamming: Die Liebe ist erfunden, die Notlage auch, und das Geld ist weg. Das Problem liegt selten im Gesetz, sondern bei der Verfolgung. Viele Täter sitzen im Ausland und arbeiten mit falschen Namen, Konten von Mittelsleuten und Kryptowährungen.

Trotzdem lohnt sich eine Anzeige. Die Polizeiliche Kriminalprävention rät dazu ausdrücklich, auch wenn die Strafverfolgung schwierig ist. Ihre Angaben helfen, Täterstrukturen zu erkennen, und Sie brauchen die Anzeige oft auch gegenüber Ihrer Bank. Wie Sie vorgehen, steht in Love-Scam melden.

Wie läuft Love-Scamming ab?

Fast alle Fälle folgen demselben Muster in fünf Phasen: Opfer auswählen, falsches Profil aufbauen, Vertrauen gewinnen, das Opfer abschirmen und schließlich Geld fordern.

  1. 1. Auswahl

    Täter suchen gezielt nach Menschen, die offen über Trennung, Verwitwung oder Einsamkeit sprechen. Kontaktanfragen kommen über Dating-Seiten, Facebook, Instagram oder direkt per WhatsApp.

  2. 2. Die falsche Identität

    Ein attraktives Profil mit gestohlenen oder KI-erzeugten Fotos, dazu ein Beruf, der erklärt, warum man sich nicht treffen kann.

  3. 3. Vertrauen aufbauen

    Tägliche, lange Nachrichten, Komplimente, Pläne für die gemeinsame Zukunft. Die Täter spiegeln Ihre Interessen und Wünsche, oft über Wochen oder Monate.

  4. 4. Abschirmen

    Das Gespräch wandert weg von der Dating-Seite auf einen Messenger. Freunde und Familie „würden das nicht verstehen“, die Beziehung soll geheim bleiben.

  5. 5. Die Geldforderung

    Plötzlich gibt es eine Notlage: eine Operation, festgehaltenes Gepäck, Zollgebühren, ein Visum. Erst kleine Beträge, dann immer größere.

PhaseWas passiertWoran Sie es merken
AuswahlTäter suchen passende OpferNoch gar nicht, es gab keinen Kontakt
Falsche IdentitätProfil mit fremden FotosZu perfektes Profil, wenige Bilder
Vertrauen aufbauenIntensiver Kontakt, Love-BombingSehr schnelle Nähe, ständige Aufmerksamkeit
AbschirmenWechsel auf Messenger, GeheimhaltungDrängen auf WhatsApp, Eifersucht auf Ihr Umfeld
GeldforderungErfundene NotlageJede Bitte um Geld, Gutscheine oder Dokumente

Wie Sie schon die falsche Identität in Phase 2 durchschauen, erklärt unser Ratgeber Fake-Profile erkennen. Das übertriebene Werben in Phase 3 beschreiben wir ausführlich unter Love-Bombing.

Welche Geschichten erzählen Love-Scammer?

Typisch sind Rollen, die Abwesenheit erklären: Ingenieurin oder Arzt im Ausland, Soldat im Einsatz, Pilot oder Arbeiter auf einer Ölplattform. Dazu kommt eine plötzliche Notlage, die nur mit Geld zu lösen ist.

Nach Angaben der deutschen Polizei geben sich Love-Scammer oft als Ingenieure, Ärzte, Krankenschwestern oder US-Soldaten aus. Das österreichische Bundeskriminalamt nennt außerdem Piloten, Arbeiter auf Ölplattformen und junge Frauen, die im Ausland arbeiten. Die Geschichten ändern sich, das Muster bleibt:

  • Eine Geschäftsreise nach Westafrika, bei der Konten gesperrt wurden
  • Eine Operation für ein Kind oder einen Angehörigen, die sofort bezahlt werden muss
  • Zoll- oder Transportgebühren für ein Paket oder Erbe, das angeblich für Sie bestimmt ist
  • Ein Flugticket oder Visum, um Sie endlich besuchen zu können
  • Eine „sichere“ Geldanlage in Kryptowährungen, die die Person angeblich selbst reich gemacht hat

Die letzte Variante nennt das österreichische Innenministerium im Cybercrimereport 2025 „Pig Butchering“: Nach Wochen des Vertrauensaufbaus lotsen die Täter ihre Opfer auf gefälschte Krypto-Plattformen, die erfundene Gewinne anzeigen. Haben die Opfer so viel wie möglich eingezahlt, wird der Zugang gesperrt, und manchmal folgt sogar Erpressung.

Das BACS warnte im April 2026 vor einer neuen Stufe: KI-generierte Bilder von angeblichen Angehörigen im Krankenhausbett, teils mit persönlichen Details wie einer Tasse mit dem Namen des Opfers. Mehr dazu unter KI-Betrug beim Dating erkennen.

Woran erkennen Sie Love-Scamming?

Warnzeichen sind Liebesschwüre vor dem ersten Treffen, ständige Ausreden beim Videoanruf, Druck zum Messenger-Wechsel, dramatische Notlagen und jede Bitte um Geld, Gutscheine oder Ausweiskopien.

  • Die Person spricht von Liebe oder Heirat, bevor Sie sich je gesehen haben.
  • Videoanrufe scheitern immer wieder an Technik oder Zeitmangel.
  • Sie sollen schnell auf WhatsApp, Telegram oder E-Mail wechseln.
  • Die Lebensgeschichte wird immer dramatischer: Unfall, Krankheit, Verhaftung.
  • Es geht um Geld, Gutscheinkarten oder Kryptowährungen, oft per Western Union oder MoneyGram.
  • Sie sollen Pakete oder Geld für die Person annehmen und weiterleiten. Damit könnten Sie selbst in Geldwäsche verwickelt werden.
  • Die Person bittet um Kopien Ihres Ausweises. Die Polizei warnt, dass solche Kopien für gefälschte Dokumente missbraucht werden.
  • Sie sollen Freunden und Familie nichts von der Beziehung erzählen.
  • Die Person schickt Ihnen zuerst selbst Geld, um später größere Summen zu verlangen.

Wer steckt hinter Love-Scamming?

Meist keine Einzelperson, sondern organisierte Gruppen, die viele Profile gleichzeitig betreiben, oft aus dem Ausland heraus und mit festen Rollen und Gesprächsleitfäden.

Hinter vielen Fake-Profilen arbeiten Gruppen mit verteilten Aufgaben: Die einen legen Profile an, andere führen die ersten Gespräche, wieder andere übernehmen, wenn es um Geld geht. Wechselt der Ton in den Nachrichten auffällig, kann das ein Hinweis darauf sein, dass mehrere Personen ein Konto bedienen.

Die deutsche Polizei nennt als typische Hinweise angebliche Verbindungen nach Afrika, Osteuropa, Asien oder Südamerika, etwa nach Nigeria, Ghana oder Russland. Die Täter sind keineswegs ungebildet: Sie kennen sich mit Gefühlen und kulturellen Gewohnheiten ihrer Opfer gut aus und passen ihre Sprache gezielt an.

Was ist der Unterschied zwischen Love-Scamming und einem Fake-Profil?

Jeder Love-Scam beginnt mit einem Fake-Profil, aber nicht jedes Fake-Profil ist ein Love-Scam. Beim Love-Scamming ist Geld immer das Ziel, und dahinter stehen oft organisierte Gruppen.

MerkmalFake-Profil (Catfishing)Love-Scamming
ZielTäuschung über die Identität, oft aus Unsicherheit oder NeugierGeld, Gutscheine oder Daten
Falsche IdentitätImmerImmer
Bitte um GeldManchmalFrüher oder später immer
Hinter dem ProfilOft eine EinzelpersonOft organisierte Gruppen mit verteilten Rollen
DauerWochen bis MonateWochen bis Jahre
StrafbarNicht immerJa, als Betrug

Für Sie ändert sich an der Vorsicht wenig: Prüfen Sie Fotos, bestehen Sie auf einem Videoanruf und schicken Sie kein Geld. Woran Sie ein falsches Profil schon vor dem ersten Gefühl erkennen, steht in Fake-Profile erkennen.

Warum sollten Sie niemals Pakete, Schecks oder Geld für Ihr Gegenüber weiterleiten?

Weil Sie sich damit selbst strafbar machen können. Die Polizei warnt: Das Weiterleiten oder Aufbewahren solcher Päckchen ist illegal, und wer Schecks einlöst und das Geld weiterschickt, haftet als Kontoinhaber für die Rückzahlung.

Nicht jeder Love-Scammer will nur Ihr eigenes Geld. Manche nutzen ihre Opfer als Werkzeug: Sie sollen Pakete annehmen und ins Ausland schicken, einen Scheck einlösen und den Großteil per Bargeldtransfer weiterüberweisen oder Geld auf dem eigenen Konto empfangen und weiterleiten. Das klingt nach einem kleinen Gefallen für einen geliebten Menschen.

  • Pakete: Die Waren sind laut Polizei oft mit gestohlenen Kreditkarten bezahlt. Wer sie aufbewahrt oder weiterschickt, kann in ernsthafte Schwierigkeiten geraten.
  • Schecks: Platzt der Scheck später, holt sich die Bank das Geld beim Kontoinhaber zurück, also bei Ihnen. Im schlimmsten Fall droht eine Strafanzeige wegen Betruges.
  • Geld auf Ihrem Konto: Wer fremdes Geld annimmt und weiterleitet, kann in Geldwäsche verwickelt werden.

Was tun bei Verdacht auf Love-Scamming?

Zahlen Sie nichts mehr, brechen Sie den Kontakt ab, rufen Sie Ihre Bank an, sichern Sie alle Beweise, melden Sie das Profil und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

  1. Keine Zahlungen mehr. Auch nicht „ein letztes Mal“ und auch nicht für angebliche Rückzahlungsgebühren.
  2. Bank sofort informieren. Fragen Sie, ob sich Überweisungen noch zurückholen lassen. In Deutschland sperren Sie Karten über den Sperr-Notruf 116 116.
  3. Beweise sichern. Chats, E-Mails, Profilfotos, Telefonnummern und Überweisungsbelege speichern.
  4. Kontakt abbrechen und blockieren. Antworten Sie nicht mehr, auch wenn neue Nachrichten verzweifelt oder drohend klingen. Wechseln Sie notfalls E-Mail-Adresse und Telefonnummer.
  5. Profil melden. Bei der Dating-Seite oder dem sozialen Netzwerk, damit niemand sonst betroffen ist.
  6. Anzeige erstatten. Wo und wie das in Deutschland, Österreich und der Schweiz geht, steht im Ratgeber Love-Scam melden.
  7. Mit jemandem sprechen. Das ist keine Frage der Intelligenz. Love-Scammer sind Profis darin, Gefühle auszunutzen.

Bekommen Betroffene ihr Geld zurück?

Das hängt stark davon ab, wie und wann Sie gezahlt haben. Je schneller Sie Ihre Bank informieren, desto besser. Geld per Krypto, Gutscheinkarte oder Bargeldtransfer ist meist verloren.

Eine Garantie gibt es leider nicht. Die Chancen sind am besten, wenn Sie sehr schnell handeln und die Zahlung noch nicht beim Empfänger angekommen oder weitergeleitet ist.

ZahlungswegChancenWas Sie tun sollten
ÜberweisungGering bis mittel, wenn Sie sehr schnell sindSofort Ihre Bank anrufen und einen Rückruf der Zahlung verlangen
KreditkarteMittelKarte sperren, bei der Bank nach einer Rückbuchung fragen
Bargeldtransfer (z. B. Western Union)GeringSofort den Anbieter und die Polizei informieren
GutscheinkartenSehr geringDen Herausgeber der Karte informieren, Anzeige erstatten
KryptowährungenSehr geringAlle Transaktionsdaten sichern, Anzeige erstatten

Wie können Angehörige helfen?

Angehörige erkennen die Masche oft früher als die Betroffenen. Helfen Sie ohne Vorwürfe, bleiben Sie im Gespräch und zeigen Sie konkrete Warnzeichen auf, statt die Gefühle der Person abzuwerten.

Menschen in einer solchen „Beziehung“ verteidigen ihr Gegenüber oft vehement. Vorwürfe treiben sie eher noch tiefer hinein. Hilfreicher ist es, gemeinsam Fakten zu prüfen: Fotos per Rückwärtssuche suchen, den Namen mit „Scammer“ googeln, einen Videoanruf vorschlagen.

Gerade nach einer Trennung oder dem Verlust des Partners sind Menschen für Zuwendung besonders empfänglich. Bleiben Sie in Kontakt, auch wenn das Gespräch schwierig ist. In der Schweiz rät die Kriminalprävention: Droht eine nahestehende Person sich finanziell zu ruinieren und sieht den Betrug nicht ein, kann die kantonale Erwachsenenschutzbehörde (KESB) eingeschaltet werden.

Wie helfen geprüfte Profile gegen Love-Scamming?

Jede Prüfung macht es teurer und mühsamer, viele falsche Profile anzulegen. Profilprüfung und Identitätsprüfung senken das Risiko, ersetzen aber nicht die wichtigste Regel: kein Geld an Internetbekanntschaften.

Love-Scammer arbeiten wie ein Betrieb: Sie schreiben viele Menschen gleichzeitig an und rechnen damit, dass einige anbeißen. Auf Seiten, auf denen sich jeder in Sekunden ein Profil anlegen kann, ist das billig. Prüfungen erhöhen den Aufwand, und das allein schreckt einen Teil der Täter ab.

Bei Smooch werden neue Profile und Fotos geprüft, bevor sie erscheinen. Mitglieder können ihre Identität freiwillig mit Lichtbildausweis und Selfie bestätigen und tragen dann das Abzeichen „ID verified“. Jedes Profil lässt sich blockieren und melden, und unser Moderationsteam prüft jede Meldung. Keine dieser Maßnahmen kann Betrug ganz ausschließen, auch bei uns nicht.

Ein wichtiger Punkt liegt bei Ihnen: Bleiben Sie anfangs auf der Dating-Seite. Sobald das Gespräch auf WhatsApp oder Telegram wandert, kann keine Plattform mehr prüfen oder eingreifen. Mehr dazu unter Wie Smooch Sie schützt und Verifiziertes Dating.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Love-Scamming und Romance-Scamming?

Es gibt keinen. Beide Begriffe, ebenso wie Liebesbetrug oder Romance-Scam, beschreiben dieselbe Masche: eine vorgetäuschte Liebesbeziehung im Internet mit dem Ziel, an Geld zu kommen.

Sind vor allem ältere Menschen betroffen?

Nein. Love-Scammer sprechen Menschen jeden Alters an. Besonders gefährdet ist, wer gerade eine Trennung oder einen Verlust erlebt hat oder sich einsam fühlt, unabhängig vom Alter.

Was mache ich, wenn ich Kopien meines Ausweises verschickt habe?

Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei und erwähnen Sie die Ausweiskopie ausdrücklich. Die Polizei warnt, dass solche Kopien für gefälschte Dokumente oder Kontoeröffnungen missbraucht werden können.

Kann ich mich mit einem Love-Scammer treffen, um ihn zu überführen?

Bitte nicht. Konfrontieren Sie Täter nicht selbst und vereinbaren Sie keine Treffen. Überlassen Sie Ermittlungen der Polizei und geben Sie ihr alle gesicherten Beweise.

Was tun, wenn der Scammer droht, nachdem ich den Kontakt abgebrochen habe?

Gehen Sie nicht darauf ein und zahlen Sie nichts. Sichern Sie die Nachrichten und erstatten Sie Anzeige. Droht die Person mit intimen Bildern, gilt laut Polizei dasselbe: nicht zahlen, Kontakt abbrechen, Anzeige erstatten.

Hilft es, den Scammer zur Rede zu stellen?

Nein. Täter streiten alles ab, erfinden neue Geschichten oder löschen Spuren. Brechen Sie den Kontakt ab, sichern Sie Beweise und überlassen Sie die Ermittlungen der Polizei.

Quellen

  1. Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes: Scamming (Warnzeichen, Päckchen und Schecks, Anzeige, geprüft im Oktober 2026)
  2. Bundeskriminalamt Österreich: Infoblatt Love Scam (geprüft im Oktober 2026)
  3. Bundesministerium für Inneres (Österreich): Cybercrimereport 2025 (Abschnitt 2.5 „Pig Butchering“, geprüft im Oktober 2026)
  4. Netzwoche: BACS warnt vor KI-generierten Bildern beim Romance Scam (8. April 2026) (geprüft im Oktober 2026)
  5. Schweizerische Kriminalprävention: Romance Scam (geprüft im Oktober 2026)
  6. Schweizerische Kriminalprävention: Kampagne „Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht“ (geprüft im Oktober 2026)
  7. Sperr-Notruf 116 116 (geprüft im Oktober 2026)
  8. § 263 StGB: Betrug (Deutschland) (Strafrahmen Absatz 1 und 3, geprüft im Oktober 2026)
  9. Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes: Sextortion (geprüft im Oktober 2026)

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